Alex' großer Spendenlauf
Alex mag Sport nicht. Sport ist oft sehr langweilig für Alex. Aber Alex möchte etwas Gutes tun. Eines Tages sieht Alex einen Flyer in der Stadt. Der Flyer ist für einen 5-Kilometer-Lauf. Es ist ein Spendenlauf. Das Geld geht an arme Kinder. Sie brauchen Hilfe. Alex denkt lange darüber nach. „Fünf Kilometer sind nicht viel“, denkt Alex. „Ich mache mit!“ Alex meldet sich online für den Lauf an. Das große Ziel ist: Alex will den Lauf schaffen und das Geld spenden. Alex ist schon ein bisschen nervös, aber auch motiviert.
Alex muss jetzt trainieren. Jeden Abend zieht Alex Sportschuhe an. Dann läuft Alex eine kleine Runde im Park. Am Anfang tun die Beine oft weh. Alex ist danach immer sehr müde. Manchmal will Alex nicht mehr laufen. Es regnet oft, und Alex muss trotzdem raus. Aber Alex denkt an die Kinder. Das motiviert Alex sehr. Alex läuft jeden Tag ein bisschen länger. Die Kondition wird langsam besser. Alex fühlt sich stärker als am Anfang.
Heute ist der große Tag des Laufs. Alex steht sehr früh auf. Alex isst ein kleines, gesundes Frühstück. Dann zieht Alex die Sportsachen an: eine Sporthose, ein T-Shirt und die Sportschuhe. Alex schaut aus dem Fenster. Draußen ist leider schlechtes Wetter. Es regnet stark und ununterbrochen. Der Himmel ist ganz grau. Es ist auch sehr kalt. Alex hat keinen Regenschirm dabei. Alex ist enttäuscht. „So ein Pech“, denkt Alex. Aber Alex muss sich beeilen, denn der Start ist bald. Viele andere Leute warten schon am Startbereich.
Alex geht zum Startbereich. Viele Menschen stehen dort. Alle sind nass vom Regen. Der Startschuss fällt endlich. Alex läuft mit den anderen Läufern los. Die ersten einhundert Meter sind noch leicht. Alex fühlt sich gut. Aber dann wird es schnell sehr schwer. Der nasse Boden macht das Laufen anstrengend. Der Regen tropft ins Gesicht. Alex ist kalt. Der Lauf ist kein Spaziergang. Viele Läufer sind viel schneller. Alex atmet tief ein und aus. Alex hat das Gefühl, dass sie sehr schwach ist.
Alex läuft trotzdem weiter. Alex möchte nicht aufgeben. Nach ungefähr zwei Kilometern passiert es. Das rechte Bein tut plötzlich sehr weh. Es ist ein starker Krampf. Alex muss sofort anhalten. Alex massiert das Bein. Der Schmerz ist wirklich stark. Alex hofft, dass der Schmerz schnell weggeht. Alex denkt: „Ich kann nicht mehr weiterlaufen. Das ist unmöglich. Ich muss jetzt aufhören.“ Alex ist sehr traurig und auch wütend. Viele andere Läufer laufen jetzt an Alex vorbei. Niemand bemerkt Alex.
Alex steht am Straßenrand. Alex schaut auf den Boden. Plötzlich sieht Alex eine Person. Die Person läuft sehr langsam. Sie trägt eine alte Regenjacke. Alex schaut genauer hin. Es ist Frau Müller! Frau Müller kommt aus Alex' alter Nachbarschaft. Alex kennt sie noch von früher. Frau Müller ist schon alt, sicher über siebzig Jahre. Sie sieht auch traurig aus. Sie sieht Alex und stoppt auch.
Frau Müller lächelt Alex herzlich an. Ihr Lächeln ist warm. „Du bist Alex, richtig? Was machst du hier? Was ist los?“, fragt Frau Müller freundlich. Alex antwortet: „Ja, das bin ich. Ich habe einen Krampf im Bein. Ich kann nicht mehr weiterlaufen.“ Frau Müller nickt verständnisvoll. Sie sagt: „Ach, das kenne ich. Ich bin auch sehr müde. Meine Beine tun auch weh. Aber wir schaffen das zusammen. Komm, wir gehen ein kleines Stück.“
Alex überlegt nur kurz. Dann nickt Alex. „Ja, das ist eine gute Idee“, sagt Alex. Alex und Frau Müller gehen die nächsten Meter. Alex spürt den Krampf immer noch, aber es ist besser. Sie sprechen ein bisschen über alte Zeiten. Sie lachen auch über den Regen. Der Regen wird langsam schwächer. Dann hört er ganz auf. Sogar die Sonne kommt ein kleines bisschen durch die Wolken. Sie geben sich gegenseitig Mut.
Sie laufen weiter. Endlich sehen sie das Ziel in der Ferne. Dort stehen viele Leute. Sie klatschen und rufen. Alex und Frau Müller halten Händchen. Sie laufen über die Ziellinie. Alex ist sehr glücklich. Alex ist müde, ja, aber Alex ist auch sehr stolz. „Wir haben es geschafft, Frau Müller!“, sagt Alex laut. Frau Müller lächelt und sagt: „Ja, wir sind sehr gut!“ Es war ein wirklich harter Lauf. Aber Alex hat das große Ziel erreicht. Alex mag Sport immer noch nicht besonders, aber Alex mag das tolle Gefühl. Alex hat etwas Gutes getan.
An AI writes these stories for the level shown, and I pick which ones get published. If a sentence reads wrong to you, it might be. Let me know.